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Kinder - eine Investition in die Generation von morgen.
Auf der Krim leben mehr als 125 Volksgruppen, wobei Russen, Ukrainer und Krim-Tataren die größten Gruppen bilden. Die schlechte wirtschaftliche Entwicklung sorgt hier zunehmend für Unzufriedenheit und sie birgt Konfliktpotenzial.
Es gibt eine hohe Arbeitslosigkeit, ein soziales Netz fehlt: Arbeitslosenversicherung, Sozialhilfe, Krankenversicherungen sind noch nicht vorhanden. Notwendige ärztliche Versorgung muß in den meisten Fällen selbst bezahlt werden. Alleinerziehende Mütter mit Ihren Kindern sind oft sehr hart betroffen: Woher soll man das Geld für notwendige Medikamente oder Schuhe für die Kinder nehmen?
Als ein erstes Projekt will FACES hier in die Generation von morgen investieren. Durch praktische finanzielle Hilfe soll akuter Not begegnet werden. Gleichzeitig unterstützt FACES Familien beim Aufbau einer gesicherten Existenz und investiert in die Ausbildung und Zukunft von Kindern. Über Jahre hat FACES zahlreiche Kontakte zu Behörden und Einrichtungen auf der Krim aufgebaut. In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern verbindet FACES praktische Hilfe mit Bildungsarbeit. Eben eine solche Bildungsarbeit ist eins der wesentlichen Elemente für besagte nachhaltige Entwicklung auf der Krim und in der Ukraine mit direkten positiven Auswirkungen auf die aktuelle Situation.